Notizen – Gedanken – Erkenntnisse!

Auch Szenen einer Ehe!

Der Beginn dieser Notizen war der 24.10.2003    
Und ich begann ihn mit dem Satz:
    Es geht mir gut! Sehr gut! Aber das war nicht immer so!

  1. Richtet nicht – auf das ihr nicht gerichtet werdet! (Gedanken im Zusammenhang mit meiner Mutter).
  2. Josefs Vorwurf während einer Diskussion: „Du mit Deiner „künstlichen“ Ruhe!“ (Keine Ahnung, was ihn daran störte, daß ich mich beherrschen konnte und nicht immer gleich ausflippte!)
  3. Das habe ich wahrscheinlich schon: Mutter, als sie mich im Dunklen zum Zigaretten holen schickte.
    Falls nicht, hier die Erklärung: Ich war 13 oder 14 Jahre alt, als sie von mir verlangte ich soll für sie Zigaretten holen. Draußen war es aber schon dunkel und der Weg, den ich dafür gehen mußte, war unbeleuchtet und führte durch ein Gelände, daß weitgehend aus Wildwuchs bestand. Davor hatte ich immer angst und ich hatte mich einige Zeit vorher bereits einmal von einem Polizisten heim begleiten lassen. Es ist mir heute ein Rätsel, warum sie dafür nicht einen meiner älteren Brüder schickte! Jedenfalls habe ich versucht, mich diesmal ihrem Befehl zu widersetzen. Als sie mir darauf hin mit Schlägen drohte, willigte ich ein, fügte aber hinzu, es sei das letzte Mal, daß ich es täte. Daß sie mich überhaupt nach Zigaretten zu später Stunde losschickte, begriff ich nicht, denn diese hätte sie bei ihrem täglichen Einkauf bereits selbst mitbringen können.
  4. Hansi Eichenseer, der mich beim Schlittenfahren am Espresnerbergel ins Gesicht schlug, weil ich schneller den Hang hinunter fuhr als er. Das hat sein Ego nicht ausgehalten. Alt waren wir damals ca. 10 – 11 Jahre.
  5. Bedenkt: Ich bin nicht besser als ihr – ich bin wie ihr, ich handle wie ihr – ich sehe nur vieles mit wacheren Augen als ihr. Ich rüge nicht, ich berichte nur.
  6. Josef (mein Mann) sagte manchmal zu mir, wenn ihm mein Verhalten nicht gefiel: Die Leute reden schon über dich/ mich/ uns! Wenn ich dann noch einiger maßen gut gelaunt war, erwiderte ich: Laß sie doch, wir reden über sie ja auch! (Erstaunlicherweise erkannt er mein Argument als richtig und es ab da nie wieder gesagt! Im übrigen, hat er selbst solches Verhalten von seiner Mutter eingetrichtert bekommen, die ihn damit klein halten wollte.)
  7. Macht euch die Erde untertan – aber nicht die Menschen!
  8. Immer wieder bedenken, daß vor der Wirkung die Ursache kommt!
  9. Brottorte herrichten für festlichen Anlass.
  10. Todestag unserer Katze Daisy war der 17.Februar 2001.
  11. Bilder malen, bzw. überhaupt welche herstellen
  12. Interessante Büchertitel: „Liebesleben“ und „Mann und Frau“
  13. Lätzchen für Erwachsene! (Ich habe mir inzwischen zwei selbst genäht, die sehr praktisch sind!)
  14. Weiß- und Blaukraut mit der Brotmaschine schneiden.
  15. Gelbe Rüben mit einem groben Putzrasch reinigen.
  16. Erzählung von den „Silberfischlein“!
  17. Analyse.
  18. Initiieren.
  19. Nachrichten über das Internet (Homepage) z. B. Bilder, sind schneller und einfacher verschickt als über E-Mail.
  20. Das würde ich für wichtig halten: Ein Fragenkatalog für Paare, bevor sie heiraten!!!!
  21. Männer können leicht ihren Arbeitstag bewältigen, solange ihnen ihre Frauen zum „Nulltarif“?! den Rücken freihalten.
  22. Wie gut das Arme und Beine nicht wie der Penis erschlaffen können, sonst hätten Männer endlichen einen triftigen Grund für ihre Faulheit.
  23. Sammeln für die Kriegsgräber ???!!! – Meine Meinung darüber ist folgende: Zuerst werden Männer zum Wehrdienst gezwungen, dann in den Krieg geschickt (und das alles für Regierungen, die sich Streiten), und wenn diese Soldaten dabei umkommen, haben die Regierungen anscheinend nicht genug Geld um für diese Männer Gräber zu bezahlten und zu erhalten. Lieber schicken sie dann wiederum Soldaten zum “Betteln” für Kriegsgräber.
  24. Meine erste Liebe „Prinz Eisenherz“  Bücher zu „Prinz Eisenherz“
    2. Liebe -> Alfred Kress
    3. Liebe -> Dieter Dorn
  25. Jedes Missverständnis geht auf ein Versagen der Sprache zurück
  26. Anorexi = ???
  27. Bilderrahmen mit Color-Motiven
  28. Ihr werdet euch sagen: Was ist das schon, das habe ich auch schon erlebt oder gar schlimmeres! Aber genau, das ist es ja, daß es anderen auch so gehen kann!!!
  29. Wollt ihr etwas über Schwangerschaft u. Geburt erfahren? Mehrheit entscheidet.
  30. Beton-Geyer – Er war mein Vater!
  31. Schlachthof. (Dort holte ich manchmal Futter für meinen Hund Bobby. Und dort habe ich auch beobachtet, wie Kühe geschlachtet wurden. Damals war ich ca. 12 Jahre alt. Schockiert hat es mich nicht, nur fasziniert!
  32. Ich habe sehr viel in Josef investiert – und das ist inzwischen für mich so, als hätte ich Geld aufs Sparbuch eingezahlt und die Sparkasse hat es eingenommen und rückt jetzt nichts mehr heraus.
  33. Reine Haut?!  Quark und Schwarzer TEE mischen.
  34. Manche Vogelmännchen dürfen sich nur mit einem Weibchen paaren, wenn sie vorher ein schönes Nest vorzeigen können! Schade, daß nicht alle Männer das auch machen.
  35. Modellkleid nähen für Fa. Hautum – ich war dann krank – Inge (meine jüngere Schwester) führte es dann für mich vor. (Genäht hatte ich ein bodenlanges gras-grünes Samtkleid, mit grünen Seidenärmeln.)
  36. Schulaufsatz – das Vorwegnehmen des Schlusses! Davor hatte uns unser Lehrer gewarnt – ich machte es trotzdem und fand das gut. Der Lehrer leider nicht.
  37. Frau Hofmann (meine Vermieterin in Feichten): „Hätt’ ich Sie etwa mit Kaffee und Kuchen empfangen sollen?“
    Ich: „ Ja, das wäre doch nett gewesen!“
    (Dazu gibt es ein eigenes Kapitel: Waging 1996 – 2000 -Erlebnisse aus meiner Zeit in Feichten, Oberbayern. )
  38. Gemütliches Abendessen mit Glühwein und Musik mit Josef organisieren.
  39. Reinhart Scholz (mein Freund aus Grünbach, da war ich 18 Jahre) sagte zu mir: Auch du hast Komplexe! Das machte mich perplex, denn bis zu diesem Zeitpunkt wußte ich allerdings überhaupt nicht, daß man so etwas haben kann.
  40. Mein Bruder Karl und das Ballett
  41. Ich machte mich 1 Jahr älter.   (Ich wollte schnell erwachsen werden).         Ich erschlich mir eine Brille.  (Damit wollte ich mein Versagen in Rechtschreibung rechtfertigen. hat aber nichts gebracht, ich konnte es damals einfach nicht. Heute nennt man diese Störung Legasthenie!
    Das Internet ist der Meinung, daß bei frühzeitiger Erkennung die Probleme in vielen Fällen kompensiert werden können; doch je später eine Therapie einsetzt, desto geringer sind in der Regel die erzielbaren Effekte.
    Das war bei mir glücklicherweise nicht so, denn je älter ich wurde, um so mehr schämte ich mich für meine Schreibfehler und um so mehr bemühte ich mich um richtiges Schreiben. Ich denke, das ist mir inzwischen ganz gut gelungen. (Und Josef korrigiert dann auch schon mal meinen Text.)
  42. Ich war (und bin immer noch) ein Märchenfan!
  43. Ich musste lernen, meinen Kopf von destruktiven Gedanken frei zu machen.
  44. Kaution für die Wohnung in Feichten – 2 Monatsmieten!
  45. Helgas (meiner Schwester) italienischer Freund Renato, – dem ich das „H-sprechen“ beibrachte!
  46. Frau Macht, die Frau meines Chefs in Kitzingen sagte gekränkt: „Ich bin kein Feind!“
    Das geschah (1963) als ich mit einer Kollegin duschte (getrennte Kabinen) und wir uns über Mißstände während unserer Lehrzeit unterhielten, ich dann merkte, daß Frau Macht sich ebenfalls in einer Nachbardusche befand und darauf hin sagte: “Vorsicht, Feind hört mit!
  47. Die Patenschaft für meinen jüngsten Bruder Victor übernahm der damalige Bundespräsident Dr. Theodor Heuss, weil Victor das 9. Kind meiner Eltern war!
  48. Verletzungen – Schnittwunden (z.B. bei Florian und mir) versorgte ich häufig erfolgreich selbst.
  49. Sahneeis – selbstgemacht in der Bäckerei in Kumpfmühl. Das war in meiner Kindheit. Für 5 Pfennige wurde einem mit einer Holzspachtel ein ordentlicher Batzen Eis auf die Waffel gestrichen.
  50. Vater bezahlte dem seiner Kinder 50 Pf. der bei einem Ausflug in den Wald den ersten Steinpilz des Jahres fand.
  51. Frau Vent und die Buttercreme! Sie war die Freundin meiner Mutter. Und als mich Mutter einmal mit zu ihr mitnahm, wurde ich in die Küche geführt und Frau Vent zeigte mir dann, wie man diese Creme macht. In einer Emaile-Schüssel, die bereits am Boden einige Abplatzter hatte, mußte ich die Butter “ganz vorsichtig” schaumig rühren, damit sich keine weiteren Emailteile lösten und anschließend den abgekühlten Vanillepudding nach und nach darunter rühren. Es ist mir gut gelungen. Alt war ich damals ca. 10 Jahre. Frau Vent hat mir dann, bevor sie mit Mutter ins Wohnzimmer verschwand, noch verboten, davon zu naschen. Das habe ich aber dann doch gemacht!!!
  52. Inge und ich im Hallenbad – in der dortigen Milchbar Pfennige, die wir wochenlang gesammelt hatten, eingetauscht – dabei hat uns dann eine junge Frau betrogen. Sie hat sich auf unsere Kosten einen Milchschake gegönnt. Wir beide waren noch zu klein, um uns dagegen zu wehren.
  53. Kindheit: Schmalzbrot mit Zucker!
  54. Ich sang mit Mutter zusammen eine Zeitlang im Kirchenchor!
  55. Die Freundin von Luschu, (meine Kollegin aus Erdinger Zeit), die in einer Zahnarzt-Praxis arbeitete, hat erlebt, daß ein Mann starb – wegen zuviel Zigarettenkonsum nach der Operation. (Da kann ich nur sagen. Rauchen tötet wirklich!)
  56. In meinem Elternhaus waren kleine Körbchen an Wänden angebracht, in denen befanden sich die Staubtücher. (War sehr praktisch, man mußte dann nicht lange danach suchen!)
  57. Fahrt mit Reinhard (meinem Bruder) und Herbert Marecek (einem Freund), bei der wir beinahe umgekommen wären.
  58. Schwächeanfall in Salzburg.            
    Schwächeanfall im Rollerhof.
    Das weiß ich erst seit einiger Zeit, daß das Aura-Anfälle waren. Diese leiteten jahrelang bei mir Migräne-Attacken aus. Jetzt wo ich über 70 Jahre alt bin, erscheinen sie zwar immer noch, wenn ich länger gestreßt bin, aber Migräne habe ich eigentlich nicht mehr.
  59. Die ganze Geschichte mit meinem abgebrochenen Vorderzahn und der Prothese! (Der Vorderzahn brach ab, als ich 10, 11 Jahre alt beim Schifahren von einem Kind auf dem Schlitten angefahren wurde und mir mein eigener Schi dabei auf den Mund schlug. Im nachhinein kann ich heute noch froh sein, daß es nur einen Zahn getroffen hat, denn wenn mir die Schispitze aufs Auge geschlagen wäre, hätte ich das vermutlich verloren.)
  60. Schulausflug zur „Walba“, bei der Frau Walba mir eine Limo spendierte.
  61. Pfarrer Münder sagte einmal während einer Religionsstunde: „Überprüft bei einem Streit zuerst einmal euere eigene Schuld!
    “Wenn ihr Streit oder Ärger habt, dann überdenkt wie viel Schuld ihr selbst daran habt!“
  62. Die Zeichnung, die Onkel Karl (Bruder meiner Schwiegermutter) von mir gemacht hatte, ist eines Tages spurlos verschwunden. (Da liegt der Verdacht nahe, daß meine Schwiegermutter diese aus Neid vernichtet hat, als ich schwanger im Krankenhaus lag und sie wieder mal Zeit hatte, in unserer Wohnung herum zu schnüffeln.
    Vertrauensselig wie ich war, hätte ich nie geglaubt, daß sie so etwas machen würde. Erst Jahre später fand ich heraus, daß es in unserer Wohnung keinen Ort, kein Dokument und keinen Brief (z. B. die aus meiner Zeit vor meiner Hochzeit) gab, den sie nicht gelesen hatte.
    Weiteres darüber in einem anderen Kapitel, denn das mit ihr ist mit wenigen Worten nicht zu beschreiben!

Fortsetzung

  1. Todestag meiner Schwester Renate – meiner Kusine  Irene – Ursula, ihr Unfall in München
  2. Pfarrer Sommerauer – er hat mich getauft!
  3. Einmal schnitt ich zwei kleinen Mädchen ihre blonden Locken ab. Ihre Mutter war ganz schön sauer auf mich!
  4. Die alte Nachbarin, deren Hund ich oft ausführte. Ihr Mann hat den Tisch gezimmert, der lange in unserem Esszimmer stand.
  5. Josef und ich waren mit den Kinder, als sie noch klein waren, in einem feinen Restaurant essen, als Christoph sich laut beschwerte: „Da sind ja so wenig Grießnockerln drin!“
  6. Über Strickröcke, die Inge und ich angefangen haben, die Mutter dann fertig strickte.
  7. Über unseren Gong im elterlichen Hausflur
  8. Übers Klavierspielen und Klaviere, Sägemehl im Keller, quaken der Frösche
  9. Schule – Marecek
  10. Kitzingen – Sigrid und Hebba
  11. In der Kindheit – Laibchen mit Stumpfhalter, Beten am Abend
  12. Eckhard – Spiel mit der Decke, der bekam Kopfwunde
  13. Das Buch „Der Hausarzt“
  14. Masern, Weinen, Tee mit Zitrone, das Pferd im Zirkus, das mich getreten hat, Träume mit Tieren
  15. Mein Umgang mit Hunden
  16. Zahnausschlagen
  17. Inges sitzen bleiben, Helmut Hilfsschule, Spielhaus mit Sandkasten, Oliver Twist, Fasching, Weihnachten, Nikolaus, Geburtstage,
  18. Romane von Edgar Wallace
  19. Ein Hund im Spielzimmer
  20. Abwaschen           Lebertran              Betthupferl im Radio        
  21. Der Zauber und die Taube
  22. Ingo und die Theaterkarten
  23. Füssing und dessen Thermalbad
  24. Als Kind ist man ein Neutrum, bis Leute durch entsprechende Bemerkungen einem zum Nachdenken bringen (du hast schöne Haare  = positv … ect)
  25. Kopfgrippe – eine Ärztin hat mich genötigt eine Nebenhöhlenspiegelung vornehmen zu lassen, stellte dann aber fest, daß sie unnötig gewesen war.
  26. „Vom Biedermeier zur Bismarkzeit!“ Lulu von Str. u. T.
  27. Tante Hannas Äpfel
  28. Regensburger Stadttheater – Der Vetter aus Dingsda – mit Christian Kohlund ?
    Der Unbestechliche mit …
  29. Was du nicht willst das man Dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu!
  30. Irgendwann musste ich lernen nicht alle Sorgen der Welt auf mich zu nehmen. Als Jugendliche bekümmerte mich das Leid anderer sehr und belastete mich!
  31. Großvater Hans versucht unsere Katze zu erschlagen, die Schaum vor dem Maul hat. Sie ist aber zäh und nicht leicht umzubringen. Und wir Kinder sehen dabei zu, wie er sich abmüht sie zu töten.
  32. Die Evulution hat dem Menschen einGehirn gegeben – nur leider benützen manche es nur spärlich!
  33. Pfarrer Münder: Jetzt reicht’s mir aber…, Liebe Gemeinde … usw. usw…
  34. Folsäure, Pteroylglutatminsäure, ein Vitamin des B2-Komplexes.
  35. Meine Mutter benahm sich oft so, als sei mein Charakter ein Makel.
  36. Der Zwing-Sepp ist vor 3 Jahren gestorben, (erzählt mir Helmut am 7.05.2002 an Telefon)
  37. Flieder früh schneiden, direkt am Stamm.
  38. Fabrikverkäufe …. nachsehen … ist in einer der letzten Zeitschriften… ….
  39. Die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind hat selbstlos zu sein. Sie kann keine Rechte geltend machen, nur weil sie es zur Welt gebracht hat.
  40. Man hat nur so und soviel Kraft! Wenn der Topf leer ist, muss er erst wieder gefüllt werden.
  41. Ein möglicher Titel für meine Internetseiten: Geschichten die das Leben schrieb.
  42. Testament aufsetzen!!!!
  43. Das Leben zu „leben“ muss man lernen!!!
  44. Thema für Internetseite: Mein Garten im Wandel des Jahres!
  45. Häkeln und dazu Holzkugeln einfügen
  46. Klebeband für Rockverschluss???
  47. Brief an meine Schwiegermutter
  48. Der überforderte Geist macht den Körper träge. ( Einsicht wegen der Nichtleistung meiner Mutter.)
  49. Du siehst ein Ergebnis… aber wie kannst du es begreifen, wenn du die zuvor erfolgten Fakten / Leistungen nicht kennst?! (Im Zusammenhang mit Streit mit Florian, den Conny so nicht nachvollziehen kann.)
  50. Kerzenende in heißes Wasser tauchen, dann kann man sie gut in den Halter drehen.
  51. Weiche Bürsten zum Putzen von Silbergegenständen ect.
  52. Wieviel Pech / Unglück / Kummer muss man ertragen, damit das Glück / Freude ect. Aufgewogen wird???…
  53. Grundlagen des Computers… Alles über Bits und Bytes
  54. Männer brauch keine Partnerin sondern meistens nur billige Haushälterinnen ( so wie ihre Mütter)
  55. Bilderrahmen direkt an die Wand kleben!!! Z.B. Steroporrahmen…
  56. Heimat??? … was ist das eigentlich?
  57. Plastikschablonen zum Ausmalen! Mehrere Schichten verschiedene Farben.
  58. Und dann… Was sagt man nicht alles, wenn die Wut am schönsten ist!!!
  59. Über die Wahrheit und die Lüge
  60. Ein Mensch, der immer nur bejammert, was er nicht hat, wird nicht wahrnehmen, was er besitzt!!!
  61. Fernseher / Zusatzgeräte… damit Mami, wenn sie schon keinen Sex bekommt, wenigsten sehen kann, was SIE will.
  62. Viel gefroren in meiner Jugend im Winter. Es gab nur ungefütterte Schuhe und Baumwollstrümpfe.
  63. Traüme von Prüfungen! Eine Rektorin will mir die Unterlagen nicht zeigen, woraus sich erkennen lies, warum ich durchgefallen bin
  64. Ich war ein sehr alleingelassenes Kind!
  65. Fürsorge ist gut – Bevormundung schlecht!!
  66. Tanzen mit der Familie
  67. Einsicht…              das zu können ist eine große Gabe
  68. Einbildungskraft – spielt uns oft schlimme Streiche
  69. Honig mit Löffel aus dem Glas nehmen – Löffel vorher warm machen.
  70. Bibel – Buch Hiob – 11/20: „Den Bösen aber bleibt nur die Verzweiflung, sie suchen Zuflucht, ohne sie zu finden und ihre Hoffnung ist der Tod.“
  71. Nur wer wirklich klug /intelligent ist, muss nicht immer Recht haben, bzw. Recht bekommen.
  72. Durchpausen, einscannen, mit Farbe füllen!! Bilder machen!
  73. Ratschläge – Lebenshilfe auf meiner Homepage
  74. Einkaufswägen für alte Leute
  75. Alle Äusserungen geben meine Meinung wieder – wenn Sie Ihnen nicht passt, denken Sie doch wieder einmal an das Recht der freien Meinungsäusserung!
  76. Von klein auf habe ich meistens nur reagiert!? — Jetzt kann ich auch mal agieren!
  77. Geschichte zum Freuen: Chantal und die stibitzte Aprikose. Es geschah während unserem Besuch auf der Insel Usedom. (Seeheilbad Ahlbeck am 20.07.2002) 2020 – ich erinnere mich, daß sie eine aus einem Verkaufskorb nahm und sofort hinein biß. Ich nahm sie ihr aber gleich wieder aus der Hand und erklärte ihr, daß man usw.
  78. Warum haben wir einen Verstand und verstehen doch so oft nichts!!!!!
  79. Titel für eine Internetseite: „Mein Fotoalbum!!!“
  80. Titel für Internetseite: „Briefe die „Sie“ nie erreichen: z.B. an meine Schwiegermutter. Ect.
  81. Gedanken über den Tod!
  82. Manche Menschen wirken anteilslos – dabei schützen sie sich nur vor zu grossen Emotionen, die ihnen schaden könnten! (Siehe meine Mutter! Fand ich am Anfang auch bei meiner Schwiegertochter Conny.)
  83. Die Lektionen des Lebens sind hart zu lernen – und leider muss jeder immer neu von vorne beginnen!
  84. Titel für Internetseite: Die Vermieterin … Horror in Oberbayern
  85. Wenn wir unsere Kinder erziehen wollen, müssen wir uns selbst erst im Griff haben, sonst werden wir unglaubwürdig!!!
  86. Manchmal sagte meine Schwiegermutter, wenn ich (oder jemand anders) besonders fröhlich war, warnend folgenden Spruch auf: „Freude sprich leise, damit das Leid nicht erwacht!“…
  87. Erinnerungen an „Die Mumins” Kinderhörspiel aus meiner Jugend im Radio.
  88. Erwachsen zu werden bedeutet auch, aus dem Schatten der frühkindlichen Prägung herauszutreten und sich ihnen zu stellen.
  89. Meine Bewunderung für die erste geschminkte Frau, die ich in meinem Leben gesehen habe. – War in der Wolfgangsschule anlässlich einer Reihenuntersuchung.
  90. Schachteln zum Spielhausbauen.
  91. „Oft, liebe Inge (ist meine jüngere Schwester), frage ich mich, wenn ich mir Dein Leben betrachte, ob Gott Dir so gar keinen Verstand mitgegeben hat.“
  92. Viele Männer haben Zeit ihres Lebens eine kostenlose Putzfrau, Köchin, ect..wie z. B. ihre Mutter, Ehefrau, Freundin…
  93. Was macht mich mit am meisten wütenden? Meinungen, die ich für mich behalten soll oder behalte, wie z.B. meiner Schwiegermutter nicht zu sagen, was ich von ihr halte.!!
  94. Die Einsicht in die eigenen Unzulänglichkeit macht das Leben leichter.
  95. Die einzige Person, die man auf Dauer gut erziehen kann, ist man selbst – und auch das ist sehr schwer!
  96. Penisstimmulator: Perlen auf einem Gummiband???
  97. Die meisten Männer sind schlichtweg zu arm, um sich das leisten zu können, was sie täglich brauchen: Haushälterin, Köchin, Geliebte Gebärmutter ect…
  98. „…wichst die Stiefel und die Schuh’ … Das ist ein Kinderreim… kann heutzutage missverstanden werden!
  99. Geschichten die das Leben schrieb – Geschichten die erfunden werden!
  100. Meine Gründe für die Namenswahl meiner Söhne.
  101. Ungerechtigkeiten machten und machen mich rasend!
  102. Wütend macht mich auch, wenn man jemand anderen etwas büßen ließ, was einer anderer aus der Familie verbrochen hatte (z.B. brachte Inge mir das Stehlen bei.)
  103. Manchmal sehne ich mich nach Zärtlichkeit… ich kann aber sehr gut darauf verzichten, wenn es nicht die richtige Art von Zärtlichkeit ist.
  104. Tiere folgen nur, wenn man trotz Ärger auf sie ohne jede Aggression mit ihnen spricht! – Was viel Selbstbeherrschung kostet.
  105. Mir gingen vor lauter Stress die Haare aus!!! Und ich bekam davon auch Krebs!
  106. Kochrezepte: Keine heiße, sondern kalte Milch über geschnittene Semmeln für Semmelknödel geben.
    Pellkartoffeln mit heißem Wasser aufstellen, dann klein stellen, nicht salzen.
  107. Gemüse haltbar machen mit flüssigem Wachs???
  108. Seltsame Mutter, die ihrem Sohn sein Lebensglück nicht gönnt! (Meine Schwiegermutter Hildegard Fischer).
    Ich konnte mir nicht die Schwiegermutter aussuchen und sie nicht die Schwiegertochter, aber im Gegensatz zu dir habe ich meinen Mann, deinen Sohn nicht ständig bevormundet!
    Und mein Vater, der dich schätzte, übersah dabei nicht, wie schwierig es für mich mit dir war…
    Manchmal frage ich mich schon, ob du nachdenkst, bevor du redest. (Helmut und mein Erbe: Das hat sie mehr geärgert als mich, daß meine Brüder alles Geld, daß mein Vater hinterließ, nur 3 von 5 zur Verfügung stellte.
    Schade, daß mein Vater nicht mehr lebt… er wäre sehr traurig über dich! (Damit meine ich, daß für sie Geld immer besonders wichtig war).
    Josef hat den Adel des Herzens und nicht den des Geldes gewählt. Da tat er gut daran.
  109. Brieffragment an meine Schwiegermutter: Hildegard, dein Sohn und du, ihr habt mich viel Kraft gekostet. Es hat mich fast umgebracht! Dir kann es nie so schlecht ergangen sein, sonst wärst du nicht inzwischen 93 Jahre alt geworden. (2020 – sie erreichte schließlich ein Alter von exakt 98 1/2 Jahren). Auch dein Sohn hat in all den Jahren unserer Ehe nie eine ernste Erkrankung erlitten oder so wie ich einen Nervenzusammenbruch. Seine Schwiegermutter hat ihm ja auch nicht das Leben schwer, zur Hölle, gemacht, wie du mir.
    Du kannst prima austeilen, aber du willst nichts einstecken.
    Florians Hochzeit!!
    Tut mir leid, daß du deine Enkel nicht magst! (denke ich, weil sie immer wieder mal Josef vorhält, daß er Madel (das war eine entfernte, reiche Verwandte) nicht geheiratet hat, die zwar viel Geld!? … aber keine Kinder in ihrer Ehe bekommen hat.
    Ich mußte gegen viel Lieb- u. Respektlosigkeit angehen! (Josef u. seine Mutter)
  110. „Bestehen Träume in Hoffnung, so sind wir jung, bestehen sie in Erinnerung, so sind wir alt!“ Johann Nestroy –
    Mein Senf dazu lautet: Wünsche belasten – Träume beflügeln!
  111. !!!Lernen aus den Fehlern anderer, um eigene zu vermeiden!!!
  112. Porträts als Mosaik
  113. Victors erste Reaktion auf meine Ankündigung den schriftlichen Nachlaß ins Internet zu stellen war: „ Wenn interessiert das?“ Die zweite: „Das ist doch privat!“ – Beide Aussagen kennzeichnen einen innerlich unfreien Mensch… meiner Meinung nach. Was gibt es denn zu verheimlichen? Wem kann es schaden? Wenn mein Vater nicht gewollt hätte, dass jemand das liest, was er und viele Generationen vor ihm gesammelt haben, hätte er und meine Mutter die Unterlagen nicht so viele Jahrzehnte aufgehoben!!!
  114. Die Post kam in meiner Kindheit 2 x am Tag! Vormittags und Nachmittags.
  115. „Der chinesische Kaiser und die Zeichnung mit dem „Hasen“!
  116. Mein Mann Josef konnte unsere Buben nicht mit erziehen, denn er hatte selbst keine gute Erziehung. Seine Mutter hat starke Ichbegierden!!!
  117. Misogynie [griechisch], Frauenfeindlichkeit; krankhafter Hass von Männern auf Frauen.
  118. Genial daneben.de … Anuren sind Froschlurche wie Kröten etc. (auch Urdelen?) … was er fand Herr Lauw?                            Vademekum = Ratgeber, Taschenbuch          Walstatt = Walstatt Walküren.          Probabilismus

, allgemein die Lehre, sich bei unerreichbarer Gewissheit im Denken und Handeln auf Wahrscheinlichkeit zu stützen; vor allem ein katholisches (besonders von Jesuiten vertretenes) Moralsystem.
Geodäsie [griechisch], Vermessungskunde, unter Berücksichtigung der Erdkrümmung die Lehre von der Erdmessung (Höhere Geodäsie), unter Vernachlässigung der Erdkrümmung die Lehre von der Landmessung (Niedere Geodäsie). Schmuck aus Makramee!  Wegen China-dose bei Asia-Center nachfragen! (2020 – habe ich gemacht und es stellte sich heraus, daß sie nicht aus China stammt, sondern aus Japan. Gedanken wegen meiner Schwiegertochter – Ich behandle dich wie meine Söhne, da mußt halt auch du mal Kritik einstecken!           Sie und Florian haben mich in ihren Streit zwischen ihnen und Christoph hineingezogen. Auch haben sie uns zweimal zur Unterstützung zu ihnen nach Hause gebeten, als sich ihre Vermieter angesagt hatten. Was muss mußte ich alles einstecken und erleiden, bis ich mich endlich lernte dagegen zu wehren. Bei meinem Mann Josef hat diese Reaktion sehr spät eingesetzt – da war er fast 65 Jahre alt, daß er das Piesacken seiner Mutter nicht mehr ertrug. fakultativ, [lateinisch], 1. fakultative Ergänzung (Aktant): in der Dependenzgrammatik ein nicht obligatorisches, aber von der Valenz des Verbs abhängiges Satzglied; z. B. Er fährt nach München;
2. fakultative Variante: Allophon. Realien: die sich mit „Sachen“ beschäftigenden Fächer; Physik etc. Kostenaufstellung: Was hätte Josef zahlen müssen für die Arbeiten, die ich geleistet habe (tapezieren, Holzarbeiten, malern, Teppich verlegen, stricken, kochen, flicken etc.) Was habe ich im Gegenzug dazu von seinem Gehalt verbraucht. Was hatte er vorher bei seiner Mutter? Alles Gedanken, die ich mir nur mache, weil Schwiegermutter mir nicht gönnt, was ich wegen Josef habe. Er selbst gönnt mir aber alles!!! Gamsknogel oder Gamskogel , das ist hier die Frage? Brief von Florian aus Hemau und Josef sind noch einzutragen Bilder auf dicke Styroporplatten mit Teppichklebeband aufbringen! Wer „Böses“ tut – wird „Böses“ erfahren! Wer nicht „bitten“ kann – der bekommt auch nichts! Gesicht einer Frau im Wechsel der Jahre! Mein – trotz – Allem – schönes Leben! Bilder ausdrucken, ausschneiden – an Wand „malen“! Wir Frauen sind „nicht“ die Leibeigenen der Männer!!! Es ist manchmal eine Last, tiefe Gefühle zu besitzen! Titel: Der Ehemann! (Im Banne seiner Mutter!) Lektionen des Lebens = Josef!!! Man muss vorsichtig sein, mit dem was wir uns wünschen, denn es nicht nicht immer gut, wenn wir das auch bekommen: z. B. Ute Sex, ich Freundschaft, Liebe Wünschen = Trieb und Träumen = hoffen und das = zweierlei!!! Tanzen mit Familie! Bilder mit großem Drucker erstellen – dann „nachmalen“! Das rechte Maß zu finden verhilft uns zu innerer Zufriedenheit – zuviel Ichbezogenheit belastet! Eine Frau bekam ein Kind, aber sie wurde nicht meine Mutter! Ich brachte ein Kind auf die Welt, aber es wurde nie so richtig mein Sohn – (dieses Gefühl hatte ich immer bei Florian)! Ich heiratet einen Mann, aber er wurde nicht mein Gatte!!! Kein Komma nach einer Rede, die mit ! oder ? endet!
Beispiel:“Kommst du mit?“ fragte er sie. Warum habe ich es bei Josef ausgehalten? Weil er gelernt hat, einsichtig zu sein! Auch wenn das für uns beide anstrengend ist!!! Stärke besitzt der, der seine Schwäche zugibt! Aussage aus den Buch „Die Elfen“  von Bernhard Hennen, Seite 440: „Dann hast du erkannt, dass diese Hallen das tote Wissen beherbergen, das erst dadurch wiederbelebt wird, indem es jemand in sich aufnimmt. !!! Alte Wörter: Proserpina; Weistum; …väterisch Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann1 Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.

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